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Gans und gar

Nein zur anonymen Gans, wie Herr Bordthäuser so schön im Kölner Stadtanzeiger geschrieben hat. Die traditionellen Gänsemenüs im Essers haben wir jetzt hinter uns gebracht, mit dem Ergebnis, dass es heuer bei uns keine Gänsekeule mehr geben wird. Was wir ab jetzt von der Gillbacher Gans anbieten ist:* Andreas´hausgemachtes Gänserilettes* Iris Lieblingseintopf von der Gans mit Linsen, Wirsing und Spätzle * unser Gänseklein mit Leber, Herz, Magen und Flügerlfleisch in einer cremigen Sauce mit Petersilienwurzel und Möhren mit Spätzle sowie * die Gillbacher Gänsebrust mit Rotkraut und Knödel oder Spätzle

ohne Worte…

Nein, ihr Name ist nicht Esser. Sie ist die Iris vom Essers, aber Esser, das ist Andreas, der Mann an der Seite von der Iris vom Essers, die Giessauf heißt. Zu kompliziert? Er, der Kölner und Koch, sie, die Steierin und Wirtin – eine ungewöhnliche Kombination, die aber spätestens auf den zweiten Blick ein perfect Match ist. Unsere Geschichte mit dem „Essers“ beginnt vor mehr als sieben Jahren… … http://tischnotizen.de/essers-gasthaus-koeln/