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Andreas kocht Gulasch für den Stadtanzeiger

Schmoren auf Vorrat, war das Thema als Maria Dohmen vom Kölner Stadtanzeiger bei uns anrief – und da können wir natürlich mit einem klassischen Rindsgulasch aufwarten.

KSTA 26. Juli 2011

„In der Ruhe liegt die Kraft bei Schmorgerichten“ sagt Andreas Esser. Wer würde da schon widersprechen. Andreas Esser verantwortet mit seiner Lebensgefährtin Iris Giessauf die gute gutbürgerliche Küche in Essers Gasthaus in Ehrenfeld, wo auch eine ordentliche Portion steirische Kochkunst gepflegt wird. Zu den drei Magazin Rezepten zum einfrieren und wieder auftauen, steuert er ein österreichisches Nationalgericht bei. Andreas Esser kocht es mit „Wadschinken“ also ausgelöster Rinderkeule. Der Unterschied zum ungarischen Gulasch: Das Fleisch wird nicht angebraten, sondern nur aufgelegt. Die Gleichung Ruhe = Geschmack, geht allerdings nur bei entsprechender Garzeit auf. „Wenn mir einer sagt, er macht das Gulasch in einer halben Stunde – das kann nicht sein“, sagt Andreas Esser und gibt seinem mindestens zwei Stunden Zeit. Großzügig portioniert ist der Rest perfekt für die Tiefkühltruhe, auch die Semmelknödel taugen dafür. REZEPT

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